Warum Prozentzahlen ohne Basis wenig sagen
Prozentangaben brauchen einen Ausgangspunkt
Beim Lesen von Pressemitteilungen bleibe ich inzwischen an einer kleinen Stelle hängen: 25 Prozent mehr als wann? Aus 4 werden 5 Fälle, aus 40 werden 50. Relativ ist beides gleich, praktisch nicht unbedingt.
Der langweilige Teil: Ohne Ausgangswert und Zeitraum ist die Prozentzahl kaum einzuordnen. Ich notiere deshalb zuerst die absolute Zahl, dann die Veränderung. Das verhindert keine schlechte Datenbasis, aber immerhin eine vorschnelle Schlussfolgerung.