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Gebäude bleiben auch im Sommer bewohnbar

Ein kühles Zuhause beginnt nicht erst bei der Klimaanlage

Bei Wohngebäuden sprechen wir oft zuerst über Heizkosten. Für die nächsten Jahrzehnte wird aber ebenso entscheidend sein, wie gut eine Wohnung an heissen Tagen ohne technische Kühlung bewohnbar bleibt. Aussenliegende Beschattung, gut geplante Fenster, Speichermasse und nächtliches Lüften sind unspektakulär, wirken aber zusammen.

Nicht jede Lösung passt überall Der verlinkte Beitrag zu den Gebäuden der Zukunft verbindet diese Frage mit kleineren Haushalten, Mobilität und erneuerbaren Energien. Das ist sinnvoll, solange daraus keine Checkliste für jedes Gebäude wird. Ein dicht bebauter Ortskern braucht andere Antworten als ein Einfamilienhaus am Hang. Für Gemeinden wäre deshalb hilfreich, Sanierungsberatung stärker mit lokalen Daten zu Hitzetagen, Wasser und Stromnetzen zu verknüpfen.

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